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Samstag, 8. August 2009

Eine schöne Komitatstadt - Győr (Teil 2)

Sehenswürdigkeiten der Stadt

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Kapitel-Hügel


Die Stadt ist reich an historischen Denkmälern, es gibt hier viel zu sehen. Auf dem Kapitel-hügel/Stiftshügel befinden sich die Bischofsburg, die Kathedrale, das Borsos-Museum und die Schatzkammer und der Diözese. Die Fresken der Kathedrale stammen von Franz anton Maulbertsch und seinen Schülern. Hier finden wir das bekannte Gnadenbild, die "Weinende Maria" die 1697 blutige Tränen weinte, die Herme des Heiligen Ladislaus und den Marmorsarg des Bischofs Vilmos Apor. Er Starb am 2. April 1945 einen Märtyrtod.

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Széchenyi-Platz (früher)

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Széchenyi-Platz (heutzutage)

Der schönste Platz der Stadt ist der Széchenyi-Platz. Um den Platz herum stehen schöne Barockhäuser. Hier findet man das Apotheke Museum, das Xantus-Museum, die Benediktiner Kirche (früher Jesuitenkirche), das Ordenshaus und Gymnasium der Benediktiner. Vor dem Gymnasium steht das Denkmal vong Gergely Czuczor und Ányos Jedlik. Auf dem Platz sthet die Mariensäule, die die Győrer an die Zurückeroberung der Burg Buda von den Türken erinnert.

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Der Wienertorplatz

Auf dem Wienertorplatz steht das Denkmal von Károly Kisfaludy und die eintürmige Karmeliterkirche, die zwischen 1716 und 1725 von Martin Wittwer im Barockstil erbaut wurde.

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Das Győrer Nationaltheater

Das Győrer Nationaltheater wurde 1978 eröffnet. An der nördlichen und südlichen Fassede des Theaters ist die Keramik von Viktor Vasarely zu sehen. Auf dem Spielplan des Theaters stehen Opern, Operetten, Dramen, und Komödien. Hier arbeitet das weltberühmte Győrer Ballett.

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Der Bahnhof

Dem Bahnhof gegenüber steht das neue Rathaus, das zwischen 1896 und 1898 gebaut wurde. Sein Turm ist 58m hoch.

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Das Kreszta-Haus

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Ein Werk von Margit Kovács

Es lohnt sich noch, die ständige Austellung der Keramikerin Margit Kovács im Kreszta-Haus zu besichtigen. Margit Kovács wurde 1902 in Győr geboren. 1974 verschenkte sie 40 Werke an die Stadt. Ihre Figuren sind wunderschön.

Eine schöne Komitatstadt - Győr (Teil 1)

Győr

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Rathaus der Stadt

Ich möchte erst über meine Heimatstadt erzählen. Győr ist eine Komitatstadt. Ihre Einwohnerzahl beträgt zirka 130 000. Man nennt Győr die Stadt der Flüsse, weil hier drei Flüsse, die Rába, die Rábca und die Mosoner Donau zusammenfließen.

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Im Hintergrund steht der Feuerturm

Kurze Geschichte der Stadt

Dieser Ort ist seit Jahrtausenden bewohnt. Zur Zeit der Römerherrschaft hieß er Arrabona. Stephan der Erstegründete hier im 11. Jahrhunder ein Bistum. 1271 verlieh König Stephan V. der Stadt eine Privilegienurkunde und Győr wurde eine königliche Freistadt. Während der Türkenzeit war es Grenzfestun die Bastei Europas. Die Türken konnten die Burg erst 1594 einnehmen. Vier Jahre später gelang es der christlichen Armee unter der Führung von Miklós Pálffy und Adolf Schwarzenberg die Stadt zurückerobern. Im 17. und 18. jahrhunde etwickelte sich Győr rasch. Es wurde 1743 von der Königin Mara Theresia als freie königliche Stadt bestätigt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt für kurze Zeit von den Französen besetzt, sogar Napoleon verbrachte hier eine Nacht (am 29. August 1809). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde es Zentrum des Getreidenhandels. Auch der Eisenbahnbau nahm in dieser Zeit großen Aufschwung. Győr erlitt im zweiten Weltkrieg schwere Schäden. Viele Betriebe und Wohnhäuser wurden vernichtet oder beschädigt.

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